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Tuesday, March 28, 2006

Deutschlands Warenkorb symptomatisch für Deutschlands Reformfähigkeit?

Beim Lesen dieses Artikels auf spiegel.de fand ich, dass dies doch irgendwie ein typisches Beispiel für die Arbeitsweise deutscher 'Amtstuben' ist, oder?

Ich meine, wenn ich da lese, dass Kleinbildfilme und S-VHS Videorekorder - geschweige denn "IBM kompatibelen PCs" - noch immer zum allgemeinen Warenkorb gehören, der zur Berechnung der Inflationsrate herangezogen wird , dann merkt man doch schon, dass der deutsche Amtsschimmel doch etwas langsamer ist als zb. der hier in GB, wie man lesen kann.

Was meint ihr dazu?

1 Comments:

  • At 5:47 pm GMT+2, Anonymous Markus said…

    Ich habe auch gestaunt! Völlig bekloppt. Das die Waren langfristig im Warenkorb verbleiben sollen, weil der Warenkorb ja selbst langfristig ausgelegt ist, scheint ja logisch. Aber so lange...?

    Da ist mir auch eingefallen, das doch erst vor 4 oder 5 Jahren Braunkohlebrikets zum Heizen von Wohnungen aus dem Korb genommen wurden. Wobei auch im Jahr 2000 der Braunkohlekannonenofen im Wohnzimmer doch eher der Vergangenheit angehört haben sollte!

     

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